Erfahrungen mit Colon-Hydro-Therapie aus meiner Praxis

seit 1994 führe ich in meiner Praxis die CHT durch. Besonders gute Erfahrungen wurden bei chronisch wiederkehrenden Erkankungen gemacht wie Infektanfälligkeit, Heuschnupfen, Nasennebenhöhlen- Entzündungen, Blasenentzündungen, Chron. Müdigkeit, Divertikulitis, Reizdarm, unspezifischen Bauchschmerzen, Magen- und Kopfschmerzen.

HIer folgen Beispiele: 

persönlicher Erlebnisbericht einer Autorin, 51 Jahre: 

Gleich zu Anfang der Kur große Verbesserungen: Habe offenbar ein echtes Pilzproblem und die Pilze, anstatt sie mit Minzöl zu töten, habe ich sie mit Obst und Honig gefüttert. Nun also Minzöl und Leinsamenschleim und null Zucker. Schon nach ca einer Woche der erste Energiesprung. Ein Tag zum Bäume ausreißen. Dann kehren all meine Symptome wieder zurück: Abgeschlagenheit, lahm im Kopf, Gelenke und Knochen tun weh, fühle mich wie 70 nicht wie 50 oder 40, wie ich es gerne hätte.
 
Nach der ersten Darmspülung ein Tag keine Verdauung, dann endlich nach langem - vielleicht sind es Jahre - eine komplette Darmentleerung! Was für ein Gefühl! So durchgeputzt. Und was für ein perfekter Tag: Kraft, Energie, mir ist nicht mehr andauernd latent schlecht, flau im Magen. Besonders interessant ist auch, wie sich plötzlich mein Allgemeinempfinden ändert. Eine klarere Wahrnehmung, Anflüge von Gegenwärtig-Sein, die Düfte um mich herum, Bilder, Gefühle, es ist wie lebendig werden. Eine lang vermisste Lebenslust kehrt zurück, die unter latenter Müdigkeit, latenter Übelkeit und allerlei Schmerzen begraben lag. Und weg ist plötzlich auch die Angst, die mich seit Monaten plagte, wie ich es noch 30 Jahre schaffen kann.
 
Nach der zweiten oder dritten Darmspülung: 2 Tage keine Verdauung, dann Sen-Tee, dann schlechte Verdauung, unschlüssige Teilchen, dann 1 Woche derart Rückenschmerzen, dass ich glaube, eine versteckte Knochenkrankheit zu haben. Orthopäde hilft mir nicht, aber der Osteopat , der den Darm osteopatisch vom Rücken löst und den Dick- vom Dünndarm trennt, lindert die Schmerzen. Den Reim, den ich mir darauf mache: durch meinen schlechten Rücken, ist der obere Teil des Darms lange lahm gelegt gewesen. Durch die Spülung wird er aufgeblasen und dadurch ist das negative Gleichgewicht aus der Bahn geraten, deshalb also die Schmerzen. Ich halte durch mit Schmerztabletten, Heizkissen und Ideen zu einem neuen Bürostuhl (mit Lehne).
 
3. Spülung nach einer Woche Pause. Wieder zu Hause angekommen, fließt alles aus mir heraus. Herrliches Gefühl, danach 2 Tage so viel Kraft, wie schon lange nicht mehr. Ich reite und denke mir, dass ich einen ganzen Parcours springen könnte. Ich schreibe flink und konzentriert. Und wieder diese starken Glücksgefühle, diese Klarheit. Und dabei merke ich, wie ich mich in der letzten Zeit - es könnten auch Jahre gewesen sein - immer mehr durchs Leben schleppte. Ich tue alles, weil es eben getan werden muss, theoretisch bin ich glücklich, aber immer seltener wirklich von einer 100% igen Lebendigkeit erfüllt.
 
4., 5. und weitere Spülungen: Frau Henning warnt, es könnte sich auch alles wieder verschlechtern... Und so ist es dann auch, ein Auf und Ab, mal Kraft, mal Müdigkeit, mal Klarheit, mal das alte durch den Tag tapsen, Gelenkschmerzen, Bauchweh... Und dann wieder Kraft, Energie, Konzentration, ein gesundes Hungergefühl, weniger Gelenkschmerzen...  
 
So geht es weiter, bis sich etwa ab der 7. oder 8. Spülung mein Befinden allmählich stabilisiert und ich ein lange nicht mehr gekanntes Gesundheitsgefühl empfinde.
 
Bin schockiert darüber, wie schleichend all meine Symptome - bei denen die Schulmedizin ratlos rumstocherte - zu einem akzeptierten Zustand wurden, wie ich den dahinter liegenden Lebensqualitätsverlust nicht einmal mehr wahrgenommenen habe. Und jetzt das Glück über all die so anders empfundene Momente!!!!! 
 
Einige Wochen nach der Kur: Insgesamt geht es mir einfach viel besser. Ich sage immer, dass Sie, liebe Frau Henning, mir das Leben gerettet haben. Davor hatte ich wirklich das Gefühl, dass meine Lebensenergie langsam zu Ende geht, jetzt ist sie wieder stabil. Ich reagiere tatsächlich viel sensibler auf ungesundes Essen, kann nur noch in guten Restaurants essen, liebe meinen Frühstücksbrei mit Mandelcreme, Kokos-Milch und Nüssen, esse so gut wie kein Fleisch und sehr wenig Gluten. Und: Wein vertrage ich wieder besser. ☺
 
Herzlichen DANK für all das!!!!!!!!!!!!!! ???

 

 

starke Blähungen:  Mann, 34 J., kam mit akuten, heftigen Schmerzen im linken Unterbauch ins Krankenhaus. Von dort wurde er nach drei Tagen entlassen, Ultraschall und Spiegelung waren ohne Befund. Die Schmerzen bestanden weiterhin, er war nur nicht mehr so erschrocken darüber. Der Bauch war druckschmerzhaft. Bei der CHT gingen zunächst große Gasmengen ab. Nach einer Behandlung waren die Schmerzen erheblich gemindert und verschwanden im weiteren Behandlungsverlauf mit den Darmgasen gänzlich. 

Divertikulitis: Mann, 47 J., mochte schon gar nicht mehr in Urlaub fahren, weil er befürchtete, das die damit verbundene kleine Aufregung wieder einen akuten Entzündungsschub auslösen würde. Abgesehen von den Schmerzen, hatte der behandelnde Arzt ihn damit geängstigt, er müsse einen Teil des Dickdarmes entfernen lassen, wenn die Entzündung weiterhin Beschwerden macht. Zumindest solle er dauerhaft Kortison einnehmen. Neben der CHT sprachen und testeten wir immer wieder nach, wie er sich am besten ernährt. Seine Unverträglichkeiten, Nahrungsmittelintoleranzen änderten sich während der Therapie. Bald wurden seine Schübe seltener und weniger heftig. Es dauerte drei Jahre bis sie gar nicht mehr auftraten. Nun kommt der Patient noch einmal jährlich zur Vorbeugung. Dabei kann ich auch den Zustand seines Bauches untersuchen und einschätzen, inwieweit eine aktuelle Anpassung seiner Ernährung und die Einnahme von den richtigen symbiotischen Darmtherapeutika ihn unterstützen kann.

Herzbeklemmungen: Frau, nun 69 J., kam gezielt zur CHT wegen "schlecht schnaufen können" und Druck auf dem Herzen. Wir hatten vor ein paar Jahren schon damit diese Beschwerden weggebracht. Auch diesmal klappte es. Weil ihr Mann vor zwei Jahren gestorben war, bekam sie noch Bachblüten für den Herzschmerz und das Herz stärkende Heilkräuter. Gase im Darm können aufwärts gegen das Herz drücken und Arrhytmien verursachen. 

erfüllter Kinderwunsch:  Ein Paar, welches schon ein Kind zusammen hatte, wartete seit fünf Jahren vergeblich auf ein weiteres. Beide kamen zur CHT und führten neben der verbesserten Ernährung folgendes durch: Die Frau, 38 J., war ziemlich erschöpft und so stärkten wir mit Heilpflanzen, Vitamininfusionen und Schüssler-Mineralsalzen. Der Mann, 50 J., war toxinbelastet. Mit Holopathie konnte ich die konkrete Belastung und gezielte Entgiftungsnosoden austesten, zu der er eine zusätzliche Ausleitung für die Leber und Nieren bekam. Zwei Monate nach Beendigung der CHT wurde sie schwanger. Zwei Jahre später wurde sie es erneut ohne jegliches therapeutische Zutun.

Lymphfluss und Wundheilung, Nebeneffekt  - ein Beispiel: Eine Dame, 53 J., kommt zur CHT zufällig einen Tag nach schwieriger Zahnextraktion beim Kiefernchirug. Mit ihrem Schal schützt und versteckt sie den stark angeschwollenen, schmerzenden Kieferbereich. Unmittelbar ach der Behandlung war die Wange abgeschwollen, die Schmerzen waren ebenfalls deutlich reduziert.

Menstruationsbeschwerden: Eine 40 j. Frau hat dermaßene Krämpfe während der Periode, daß sie seit Jahren einen Tag lang arbeitsunfähig ist wenn sie ihre Periode bebkommt, sie kann dann nur mit Schmerztabletten liegen. Einen Monat nach Beendigung ihrer CHT bestehend aus 10 Sitzungen mit begleitender Ernährungsumstellung verläuft ihre Periode normal und beschwerdefrei. Nebenbei fielen ein paar ihrer großen Leberflecken am Bauch ab, d.h. sie trockneten von Innen her weg und sie konnte sie abreiben. (Selten gesehener Effekt). Sie hatte keine Mensisbeschwerden mehr.

chronische Migräne:  Frau, 54 J., hatte ein bis zwei mal monatlich derartige Migräne, daß sie mit Schmerzmitteln daniederlag und ihrer freiberuflichen Tätigkeit nicht nachkommen konten. Schon immer hatte sie Verstopfung. Müde war sie auch immer. Neben CHT u.a. Darmsanierungs-Maßnahmen testeten wir mit Holopatie zwei Zahn-Störfelder, die der Zahnarzt Dr. Lechner bestätigte. Einen davon ließ sie sanieren. Es dauerte einige Monate bis sie sich sicher war, daß sie nicht mehr unter Migräne leidet. Diese verschwand so langsam und stetig wie ihre Verdauung besser wurde. Jetzt, 5 Jahre später, bestätigt sie, daß sie keine Arbeitsausfälle wegen Migräne mehr gehabt hatte. Dennoch, vor allem jetzt nach aktueller Antibiotika Behandlung hat sie öfter leichte bis mittelschwere Kopfschmerzen. Sie wünscht erneute CHT. Ich empfehle zudem weiterhin, den zweiten Zahnherd behandeln zu lassen. 

chronische Nackenschmerzen: Frau, 57 J., meint, man könne ihren völlig verhärteten Nacken unmöglich anfassen, geschweige denn aufmassieren, sie würde dann starke Kopfschmerzen kriegen. Massage nützt nach meinen Erfahrungen in so einem Falle allein eh nichts. Aber ich konten es nicht lassen, mit Sanftpfoten durfte ich ihre Halswirbelsäule untersuchen, landete aber ganz schnell beim entsprechenden Bauchbefund. Sie bekam CHT und oh Wunder, der Nacken wurde beweglicher und weicher, sodaß sie nun auch mit Mesotherapie und Baunscheidtieren von mir behandelt wurde und dann ihren Masseur genießen konnte.

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Ulrike Henning - Heilpraktikerin

Praxis für Holistische Medizin und Naturheilkunde

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